Wirtschaftliches Überleben in der Corona-Krise für Gastronomen. Tipp 5: „Digitale Speisekarte“ nutzen

Um so weniger Kontakt zum Gast, um so sicherer ist es für den Kellner und Gastronom, sich nicht gegenseitig anzustecken. Auch die Papier-Speisekarte kann ansteckend sein, da auf Papier-Oberflächen sich die Viren bis zu 17 Tagen halten können.

Mit der Digitalen Speisekarte reicht ein kleiner Aufsteller am Tisch mit dem Hinweis, dass der Gast mit seinem Handy selbst bestellen kann.

Auf Wunsch auch mit der Funktion „Aufstehen & Gehen“ bei dem der Gast auch gleich am Smartphone die Bezahlung erledigt. So muss der Kellner auch kein Bargeld anfassen und der Gast nicht das Kartenterminal. Sowohl Bargeld als auch Kartenterminal sind Übertragungsmöglichkeiten für Viren.

Digitale Speisekarte reduziert Kontakt zum Gast in Zeiten von Corona
Digitale Speisekarte reduziert Kontakt zum Gast. In Zeiten von Corona-Krise eine zusätzliche Absicherung für Gast, Kellner und Gastronom
app2get Digitale Speisekarte für Gastronomie
app2get Digitale Speisekarte für Gastronomie
An der Theke kommen die Bestellungen von der Digitalen Speisekarte app2get an und werden vom Kellner nach einer Sichtkontrolle freigegeben.
An der Theke kommen die Bestellungen von der Digitalen Speisekarte app2get an und werden vom Kellner nach einer Sichtkontrolle freigegeben.
Digitale Speisekarte kann auch mehrsprachig sein
Digitale Speisekarte kann auch mehrsprachig sein