Aktuelles von Alpha11

Alpha11 bedankt sich für das Vertrauen bei allen Kunden und Interessenten. Wir wünschen Ihnen frohe Feiertage und einen guten Start in das neue Jahr 2017.

Zwischen Weihnachten und Silvester haben wir nur Notbesetzung für Support und Fernwartung. Es finden keine Auslieferungen und Installationen statt.

Ab dem 2.1.2017 sind wir wieder für Sie normal erreichbar. E-Mail für Support: support@alpha11.de Telefon: 08083-549651 (außerhalb Deutschlands +498083549651)


Premiere: Fulminanter Auftakt zu CASH-ALARM. Mit einem solchem positiven Run auf unser neues Produkt hatten wir nicht gerechnet. Auf der Südback zeigte Alpha11 mit CASH-ALARM die erste Blackbox für Registrierkassen. Diese bewertet die Kassiervorgänge mit mehreren Algorithmen und schlägt automatisch Alarm, wenn bestimmte Prozentuale und/oder nominale Kassiervorgänge an der Kasse nicht mehr normal sind und aus dem Ruder laufen. Infos finden Sie dazu auf www.cash-alarm.com

Unterschied Alarmanlagen – Profi und Billig

Warum manche Alarmsysteme bei Einbruch und Zerstörung der Sirene versagen – hier als Unterschied aufgeführt.

Die einfachen Systeme haben oftmals nur eine Sirene aber keinen Sabotage-Schutz vor Wegschlagen und Zerstörung.

Zudem keinen Jamming-Schutz (Störsignal) und melden auch nicht Alarm, wenn ein Jamming-Versuch stattfindet.

Weiterhin fängt bei Einbruch nur eine Sirene an zu laufen, statt weitere Abwehrmechanismen zu aktivieren. Bei Profi-Systemen gibt es einen automtischen Leitstellen-Anruf oder weitere Funktionen wie Nebel, DNA-Dusche, Blitzer usw…

Billigsystem

  • 1-Wege-System (braucht viel Batterien, teilweise jeden Monat)
  • Zentrale und Melder sind oftmals sabotierbar
  • Melder arbeiten ohne Fotofunktion
  • Kein Schutz vor Störsignalen oder Alarm bei Jamming
  • Häufige Fehlalarme sind eher die Regel als die Ausnahme
  • durch Wegschlagen sind die Systeme oftmals schnell zerstört
  • Bei Einbruch geht der Alarm nur auf App und Sirene, manchmal noch als Anruf raus

 

Profi-Systeme

  • 2-Wege System (sehr Batterieschonend), die Melder legen sich schlafen, wenn die Zentrale nicht aktiv ist und halten je nach System bis zu 4 Jahre.
  • Sabotage-Schalter bei Wegschlagen der Zentrale und der Melder
  • Anruf bei Sabotage und Jamming
  • Tierimmune Bewegungsmelder verfügbar
  • Foto-Melder verfügbar – ideal um eine Vorprüfung in der Leistelle zu machen
  • Bei Einbruch/Sabotage erfolgt eine Melder-Kette – Sirene, Blitzer, Nebel, DNA-Dusche zur Täteridentifizierung, Leistellen-Aufschaltung, App-Info, E-Mail Info, Telefon-Anruf auf bis zu 3 Rufnummern
Alarm-Anlagen-Unterschied-Billig-zu-Profisystemen
Alarmanlagen Unterschied Billig- zu Profisystemen

Drastischer Rückgang von Vandalismus durch Kameras in Bussen

Weniger Vandalismus durch Videoüberwachung in Bussen

Die Videoüberwachung in den Bussen der Vestischen zahlt sich aus. In den Bussen gibt es laut Vestische seitdem wesentlich weniger Schäden durch Vandalismus. 2007 mussten noch 227.000 Euro für zerschnittene Sitze, kaputte Scheiben und beschmierte Wände ausgegeben werden. Im vergangenem Jahr waren es fast 50.000 Euro weniger. Auch die Zahl der Körperverletzungen ist zurückgegangen. Vor 12 Jahren waren die ersten Kameras eingebaut worden – mittlerweile sind alle Fahrzeuge der Vestischen damit ausgerüstet.

Quelle: http://www.radiovest.de/vest/lokalnachrichten/lokalnachrichten/archive/2014/10/02/article/weniger-vandalismus-durch-videoueberwachung-in-bussen.html

300 Kölner Busse mit Kameras ausgestattet
300 Kölner Busse mit Kameras ausgestattet

Video überführt Dieb

Haag – Fristlos gekündigt wurde dem Mitarbeiter einer Metallbaufirma aus der Region. Der Grund: Der Mann hatte seinen Arbeitgeber bestohlen.

Von dem Vorfall setzte die Firma die Polizei am vergangenen Freitag in Kenntnis. Die Firma gab an, ein Arbeiter habe vom Firmengelände rund 80 Kilogramm Kupfer entwendet.
Stacheldraht

Einfache Strategie

Seine Strategie war einfach und wirkungsvoll: Der Mann isolierte während der Arbeitszeit Kabel und warf die Kupferlitzen einfach über den Zaun des Betriebsgeländes. Nach Arbeitsende holte er sich das Kupfer und verkaufte es an einen Recyclingbetrieb. Dieser Vorgang zog sich offenbar über einen längeren Zeitraum – die Firma hatte den Mann schon länger im Verdacht, so die Polizei. Zum Verhängnis wurde dem Arbeiter, dass seine verbotene Aktion von der firmeneigenen Videoüberwachung aufgezeichnet wurde.

Als er am Freitag im Beisein der Polizei von der Geschäftsleitung zur Rede gestellt wurde, leugnete er noch standhaft – bis ihm das Video vorgespielt wurde. Dann blieb ihm nichts anderes übrig, als ein Geständnis abzulegen, so die Polizei.

Eine Strafanzeige und die fristlose Kündigung der Arbeitsstelle war die Folge: Und das alles für ein paar Kilo Kupfer im Wert von rund 320 Euro.

Quelle: http://www.ovb-online.de/muehldorf/video-ueberfuehrt-dieb-3636416.html

Heimliche Videoüberwachung von Arbeitnehmern

Quelle: http://www.heise.de/newsticker/meldung/Heimliche-Videoueberwachung-der-Arbeitnehmer-2151418.html

Die heimliche Videoüberwachung der Arbeitnehmer ist nur in Ausnahmefällen erlaubt. Das hat das Bundesarbeitsgericht in einem Urteil nochmal deutlich gemacht.

Wer seine Arbeitnehmer ohne deren Wissen filmt, begeht einen schweren Eingriff in das allgemeine Persönlichkeitsrecht seiner Mitarbeiter. Das ist nur in Ausnahmefällen und unter bestimmten Voraussetzungen erlaubt. Wer sich nicht an diese Vorgaben hält, darf das heimlich gewonnene Material nicht als Beweis für arbeitsrechtliche Verstöße der Mitarbeiter nutzen, das hat das Bundesarbeitsgericht in einem kürzlich veröffentlichten Urteil bestätigt (Urteil vom 21.11.2013, Az. 2 AZR 797/11).

Der Betreiber eines Supermarktes hatte bei der Inventur festgestellt, dass ihm Leergut beziehungsweise rund 7.000 Euro in der Leergutkasse fehlten. Bei dieser Summe konnte es sich also nicht mehr um einzelne Fehlbuchungen handeln. Zunächst wurden Lagerbestände und Warenausgang nochmal überprüft. Da hier keine auffälligen Unregelmäßigkeiten festgestellt werden konnten, kam das Unternehmen zu dem Schluss, dass es sich um Diebstahl handeln musste. Um den Täter oder die Täterin zu überführen, wurde im Bereich der Leergutkasse eine Videoüberwachung installiert.

Schnell zeigten die Filmaufnahmen wie eine Mitarbeiterin mehrmals zugriff, Geld entnahm und einsteckte. Das Unternehmen kündigte der Arbeitnehmerin fristlos und sprach vorsichtshalber auch noch eine ordentliche Kündigung aus. Die Mitarbeiterin reichte dagegen Kündigungsschutzklage ein.

Tatsächlich bekam sie ihren Job jetzt wieder. Laut Bundesarbeitsgericht lässt sich weder die fristlose noch die ordentliche Kündigung auf Beweisen, die aus einer heimlichen Videoüberwachung stammen, stützen. Damit wurde das Urteil der Vorinstanz, dass zumindest die ordentliche Kündigung als rechtmäßig angesehen hatte, aufgehoben.

Wie die Richter erklärten, ist eine verdeckte Videoüberwachung nur dann erlaubt, wenn ein hinreichender Anlass oder ein konkreter Tatverdacht gegen den Arbeitnehmer besteht. Der allgemeine Verdacht des Diebstahls reicht dafür allerdings nicht aus. Vielmehr ist der Arbeitgeber dazu verpflichtet, zuvor alle anderen Möglichkeiten auszuschöpfen, um den Sachverhalt aufzuklären. Vor Einsatz der Videoüberwachung hätte das Unternehmen unter anderem stichprobenartige Überprüfungen im Kassenbereich durchführen und Maßnahmen gegen die mögliche Entwendung von Leergut im Lagerraum durchführen müssen.

Da der Arbeitgeber nicht nachweisen konnte, diese und andere Möglichkeiten zuvor ausgeschöpft zu haben, griff das gerichtliche Verwertungsverbot: Die Videoaufnahmen durften vor Gericht nicht als Beweis für den Diebstahl verwendet werden.Das Bundesarbeitsgericht wies die Klage deshalb an die Vorinstanz zur erneuten Verhandlung zurück.

 

Anmerkung zu dem obigen Bericht:

Alpha11 spricht sich immer schon gegen eine heimliche Videoüberwachung aus. Lieber gleich mit offenen Karten „spielen“ und Kameras offiziell einführen und dort installieren, wo es rechtlich einwandfrei ist.

Von der Alarmanlage gestoppt

Funkbewegungsmelder-mit-KameraZwei versuchte Einbrüche konnten Dank jeweils vorhandener Alarmanlagen verhindert werden

Zwei Einbruchsversuche hat es in der Nacht zum Freitag in Pasewalk gegeben – in beiden Fällen verhinderte eine Alarmanlage die Einbrüche.

So hatten die unbekannten Täter offenbar versucht, durch ein Fenster in eine Supermarktfiliale einzudringen. Der ausgelöste Alarm habe sie vermutlich gestört, teilte die Polizei mit. Ein zweiter Alarm wurde in den frühen Morgenstunden in einem Schmuckladen ausgelöst: Dort zerschlugen unbekannte Täter eine Glasscheibe und wurden erneut von der Alarmanlage vertrieben. Dabei entstand ein Schaden von 800 Euro.

Quelle: http://www.focus.de/regional/mecklenburg-vorpommern/kriminalitaet-von-der-alarmanlage-gestoppt-zwei-versuchte-einbrueche-in-pasewalk_id_3725591.html

 

Tipps gegen Einbruch

Hier einige Tipps um sich gegen Einbruch zu schützen.

Faustformel: Um so schwerer es von Außen erscheint in Ihr Gebäude zu kommen, um so eher werden Einbrecher andere Gebäude aufsuchen, bei denen es leichter erscheint.

Sichtbare Kameras und Alarm-Anlagen ist ein deutliches Zeichen für Einbrecher, dort es nicht zu versuchen.

Zusätzlich hier noch ein paar Tipps:

1. Türen. Beim Verlassen des Gebäudes das Schloß immer 2x umdrehen. Nur dann greift auch der Türschließer sicher ins Schließblech. Wenn Sie eine neue Eingangstür benötigen, achten Sie beim Kauf auf einbruchhemmende Türen ab der Widerstandsklasse RC2

2. Hintertür oder Terrassentür: Auch wenn Sie nur kurz das Gebäude oder Ihr Haus verlassen, schließen Sie die Türen ab. Auch die Nebentüren sollten einbruchhemmend sein.

3. Fenster: Auf keinen Fall Fenster gekippt lassen und das Gebäude verlassen. Bei Toiletten helfen Fenstergitter von Außen diese zu sichern. Zusätzlich abschließbare Fenstergriffe anbringen.

 

4. Jalousien – Rolläden: Nur Nachts geschlossen halten. Im Urlaub tagsüber evtl. vom Nachbarn öffnen lassen, damit keine Abwesenheit signalisiert wird. Wichtiger ist es aber die Fenster zu sichern, damit auch tagsüber nicht eingebrochen wird.

5. Kellerfenster: Genauso wie die Fenster oben sichern. Fenster mit Stahlloch-Blenden müssen fest in der Mauer verankert sein.

6. Kellerschacht: Achten Sie auf die Sicherung der Kellerschacht-Gitter. Einbrecher können oft in Kellerschächten unbemerkt „arbeiten“.

7. Garagentor: Einbrecher dringen oft durch Garagen ein, wenn diese mit dem Haus verbunden sind. Profi-Zylinder in der Garagentür, sowie Fenster-Sicherungen bei Garagen mit Fenstern sind sehr empfehlenswert.

8. Licht: Licht ist abschreckend für Einbrecher. Lassen Sie vom Elektriker Leuchten mit Bewegungsmelder rund um das Haus oder Gebäude installieren. Im Urlaub kann man auch mit Zeitschaltuhren das Licht im Gebäude selbst regelmäßig ein- und ausschalten. z.B. Abends um 20.10 Uhr ein (je nach Jahreszeit) und um 23.50 Uhr wieder aus. Ideal bei Zeitschaltuhren wären jeden Tag andere Schaltzeiten für die Woche.

 

9. Briefkasten: Briefe kann man zwar bei der Post lagern lassen, Wochenblätter und andere Briefkasten-Beilagen füllen dennoch den Briefkasten. Lassen Sie deshalb täglich den Briefkasten vom Nachbarn, Verwandte oder Freunde während Ihrer Abwesenheit leeren.

10. Außenanlagen: Klassische Dornen-Hecken sind ideale Zäune für das Gebäude oder Haus. Einbrecher meiden diese in der Regel. Lassen Sie zudem keine Leitern oder Mülltonnen im Außenbereich liegen, die als Einstiegshilfen für Einbrecher genutzt werden könnten.

11. Wertsachen: Lassen Sie wertvollen Schmuck, Bargeld, Münzen oder Barren nicht offen im Haus herumliegen. Tresore unter 1000 kg Eigengewicht müssen fest mit dem Gebäude verschraubt werden. Selbst 500kg Tresore wurden schon von Einbrechern mitgenommen.

 

12. Fahrzeuge: Einbrecher nutzen auch unversperrte Fahrzeuge oder leicht auffindbare Autoschlüssel um Autos als Fluchtmittel zu nutzen. Auch Fahrräder werden zum flüchten genutzt. Versperren Sie das Auto und die Fahrräder und aktivieren Sie die Alarmanlage im Auto.Barren nicht offen im Haus herumliegen. Tresore unter 1000 kg Eigengewicht müssen fest mit dem Gebäude verschraubt werden. Selbst 500kg Tresore wurden schon von Einbrechern mitgenommen.

13. Telefonleitung: Sollten Sie eine Telefonleitung mit Dachkabel im Außenbereich haben, so sorgen Sie dafür, dass Sie auch ein Mobiles Telefon in Ihrer Nähe haben. Außen-Telefonkabel sind leicht durchschnitten.

14. Tür öffnen bei jedem Klingeln. Schauen Sie kurz auf den Türspion (auch tagsüber), bevor Sie die Tür öffnen. Wem das zu umständlich ist, kann den Türspion auch durch einen batteriebetriebenen Monitor ersetzen. Dann sieht man bei jedem Klingeln gleich, wer draußen steht.

15. Facebook: Einbrecher nutzen auch Facebook und andere soziale Netze um zu sehen, wer gerade aus dem Urlaub Fotos postet. Teilen Sie die Fotos während des Urlaubes deshalb nur mit Freunden oder erst danach.

Externes Funkbedienteil

16. Alarmanlage: Alarmanlagen schrecken ab und bieten Schutz – vor allem in der Kombination mit mechanischen Absicherungen. Lassen Sie den Alarm auf Ihr Handy oder auf eine 24-Std. Notruf-Zentrale schalten. Bei Profi-Alarmanlagen sind auch Melder mit Kameras installiert und die Notruf-Zentrale kann prüfen, ob es sich um einen Fehlalarm handelt oder um einen Einbruch. Bei der Einschaltung der Polizei nach einem Voralarm-Prüfung durch die Notruf-Zentrale kommt es deutlich häufiger zu Verhaftungen der Einbrecher, als ohne Kameraprüfung.

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17. Videoüberwachungs-Kameras: Lassen Sie rund um Ihr Gebäude oder Haus Kameras installieren. Einbrecher suchen in der Regel den einfachsten Weg und brechen seltener in Gebäuden mit Kameras oder Alarmanlagen ein. Achten Sie bei der Montage darauf, dass die Kameras nicht öffentliche Bereiche aufnehmen. Bis zu 50cm von der Hauswand entfernt darf in der Regel auch der Bürgersteig mit aufgenommen werden.

 

Hier noch eine gute Seite der Polizei zur Information, wie man sein Haus am besten vorbeugt. Unser Alarm-Anlagen Partner Secplan ist im Netzwerk der Initiative K-EINBRUCH, eine Initiative der Polizeilichen Kriminalprävention der Länder und des Bundes, mit dem Ziel, die breite Bevölkerung für den hohen Anstieg der Zahlen beim Wohnungseinbruchsdiebstahl zu sensibilisieren.

www.k-einbruch.de

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www.k-einbruch.de

Niederösterreich, mehr Polizisten und Kameras

100 zusätzliche Polizisten für NÖ

Nach der Polizeireform mit der Schließung von 21 Posten in NÖ hat Landeshauptmann Erwin Pröll (ÖVP) am Freitag bei einem Sicherheitsgipfel unter anderem angekündigt, die Polizei mit 100 zusätzlichen Beamten verstärken zu wollen.

Durch Strukturreformen im Polizeiapparat soll es künftig mehr Polizisten im Außeneinsatz geben, sagte Landeshauptmann Erwin Pröll bei dem Sicherheitsgipfel in St. Pölten: „Es wird durch organisatorische Maßnahmen sichergestellt, dass in Zukunft noch mehr Polizeibeamte auf Niederösterreichs Straßen, in unseren Gemeinden, Dörfern und Städten sichtbar und spürbar werden.“

Geplant ist, die regelmäßigen Streifenfahrten auszuweiten. „Wenn wir jetzt etwa 350 Streifen haben, die täglich im Einsatz sind, dann wollen wir künftig 25 Doppelstreifen dazu haben“, so Landespolizeidirektor Franz Prucher.

Mehr Videoüberwachung

Im Kampf gegen die Kriminalität werde auch die Videoüberwachung immer wichtiger. Seit 2010 wurden auf den Hauptverkehrsrouten bereits 700 Treffer bei verdächtigen Fahrzeugen und Personen erzielt. Deshalb wolle man diese Form der Videoüberwachung noch weiter verstärken, so Pröll. Die Videoüberwachung werde auch in den Grenzregionen verstärkt. Zusätzlich werden in einem Pilotprojekt auch Kameras in Streifenwagen installiert. „Die Testphase soll schon in den nächsten Wochen beginnen“, kündigte Pröll an, man rechne mit etwa 25 bis 30 solcher Kameras in den Streifenwagen, „damit wir diese Form der Strafverfolgung intensivieren können.“

Geplant ist auch eine personelle Aufstockung. Alle in Niederösterreich ausgemusterten Polizisten sollen auch in Niederösterreich, und nicht in anderen Bundesländern eingesetzt werden. Heuer werden 180 Polizeibeamte nach ihrer Ausbildung ausgemustert, 70 bis 80 werden ihre Pension antreten. Das bedeute eine Verstärkung um etwa 100 Beamtinnen und Beamten, so Pröll.

Quelle: http://noe.orf.at/news/stories/2631078/

 

Alarm-Anlage vertreibt Einbrecher

15.2.2014

Außensirene-FunkOffenbach (mm) Die Alarmanlage in einer Gaststätte an der Bleichstraße ertönte und die Einbrecher ergriffen die Flucht. So muss es wohl am Freitag, gegen 3 Uhr, gewesen sein, als Unbekannte die Stahltür des Lokals aufgehebelt hatten und die Räumlichkeiten betreten wollten.

Als die Polizei unmittelbar nach dem Alarm eintraf, waren die Dunkelmänner bereits verschwunden, ohne Beute gemacht zu haben. Anwohner oder Passanten, die etwas gehört oder gesehen haben, melden sich bitte bei der Polizei unter der Rufnummer 069 8098-1234.

Quelle: http://www.familien-blickpunkt.de/aktuelles/alarm-vertrieb-die-einbrecher.html

 

Alarmanlage verhindert in letzter Minute Bankraub

14.2.2014
Alarm-Zentrale-868MHzSie hatten ihre Beute schon fast komplett in Taschen verstaut und wollten gerade rasch gehen – da lösten sie Alarm aus: Pech für eine Einbrecherbande, die am Donnerstagabend in eine Bankfiliale an der Schulzendorfer Straße in Gesundbrunnen eingedrungen war.

Offenbar hatten die Täter bereits mehrere Schließfächer aufgebrochen und deren Inhalt an sich gebracht, als gegen 21 Uhr die Alarmanlage losging. Als die ersten Polizeiwagen die Bank erreichten, sahen die Beamten mehrere flüchtende Personen. Sie nahmen sofort die Verfolgung auf und konnten zwei Tatverdächtige im Alter von 27 und 29 Jahren wenig später in der Nähe festnehmen. Mehreren ihrer Komplizen sei aber die Flucht gelungen, teilte die Polizei mit. Am Tatort wurden etliche Beweismittel sichergestellt, darunter ein silberfarbenes Auto, das vermutlich als Fluchtwagen dienen sollte. Außerdem hatten die überraschten Einbrecher ihr gesamtes bereitgestelltes Diebesgut sowie ihr Werkzeug zurückgelassen.

Im Landeskriminalamt überprüfen nun die Ermittler, ob die Bande möglicherweise auch vier gleichartige Bankeinbrüche in der vergangenen Silvesternacht verübt hat.

http://www.tagesspiegel.de/berlin/polizei-justiz/berlin-gesundbrunnen-bankraub-in-letzter-minute-vermasselt/9487450.html

Anmerkung: Alarm-Anlagen können Einbrüche verhindern, wenn zudem Kameras mit angebracht sind, ist eine deutliche Abschreckung im Vorfeld schon gegeben, da Einbrecher sich lieber „leichtere“ Ziele ohne Kameras suchen.