Wirtschaftliches Überleben in der Corona-Krise für Gastronomen. Tipp 3: „Auf Selbstbedienung umstellen“

Pager für Selbstbedienung

Ebenfalls sinnvoll kann es sein, die Gäste auf Selbstbedienung umzustellen.
Vor allem da es immer mehr Fachkräftemangel gibt, macht eine Umstellung auf Thekenbetrieb Sinn. Der Gast bekommt einen Pager und holt sich sein Essen nach einer Wartezeit selbst an der Theke ab. 

Bei den professionellen Pagern ist die Reichweite bis zu 1,5km im Freien. Also auch für große Biergärten gut nutzbar. Außerdem gibt es 6 Jahre lang auch Ersatzteile und Akkus wenn etwas repariert werden müsste.

Die Pager werden übrigens auch viel in Arztpraxen eingesetzt, damit die Patienten nicht im Wartezimmer sitzen müssen und sich dort gegenseitig anstecken. 

Im Gastrobereich kann das Essen dem Gast an einen speziellen Schalter verpackt zur Verfügung gestellt werden. Mit der QRPay24.com Bezahlversion auch sicher aus 1m Entfernung über Online-Bezahlmethoden bezahlt werden.

Ein Profi-Paket mit hoher Reichweite gibt es für 1650,- Euro VK-Preis. * zzgl. 19% Mwst.

Weniger direkten Kontakt mit den Gästen durch den Einsatz von Gäste-Pagern und Selbstbedienung. Durch die Rückgabestation kann der Gast selbst den Pager auf den Stapel zurücklegen. Der Kellner muss diesen nicht anfassen.
An einer geschützten Abholstation nimmt sich der Gast selbst das Essen mit.