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Mit Einführung der Finanzamtschnittstelle an Registrierkassen ist ein doppeltes Problem entstanden. Vor allem da der Steuerprüfer direkt auf die Kassen zugreifen darf und nun durch die intelligente IDEA Prüfsoftware der Finanzbehörden, sehr schnell Ungereimtheiten an den Kassen aufdecken können. Wurden die Ungereimtheiten durch „kreative“ Mitarbeiter an der Kasse verursacht, ist der Chef doppelt bestraft. Zum einen ist das Geld weg, zum anderen ist die Gefahr einer Steuerschätzung nun besonders hoch. Aus diesem Grund müssen Kassen nun doppelt so gut beobachtet werden, als bisher.

Bereits seit 2006 hilft Alpha11 KassenVideo mit Hilfe der Kassendateneinblendung im Videobild dabei, Kassentricks aufzudecken. Bei kritischen Kassiervorgängen sendet dazu das System sogar eine E-Mail mit Datum, Uhrzeit und den kritischen Kassiervorgang. (Storno, Zeilenstorno, Bonabbruch, Rabatt, Retoure, Pfand, Schublade öffnen, Tisch umbuchen, usw…). Im Gegensatz zu herkömmlichen Kamerasystemen bei denen man Stundenlang suchen muss, ist KassenVideo schon ein enorm zeiteinsparendes Hilfsmittel, da man nur noch die Videos ansehen muss, bei denen es zum kritischen Vorgang kam. Gleichzeitig gibt es den Videobeweis, wenn es zur Unterschlagung an der Kasse kam.

Mit CASH-ALARM wurde nun eine neue, zusätzliche Software von Alpha11 entwickelt, die automatisch ein Auge auf die Kassiervorgänge hat und automatisch berechnet, ob der Kassiervorgang noch im üblichen Rahmen von Tagesfehlern liegt, oder ob es zu Häufungen von „kritischen“ Kassiervorgängen kommt. Über ein Ampelsystem erhalten Sei sofort eine Info, wenn die Anzahl der Häufungen von Ungereimtheiten sich massiv vom zu erwartenden Durchschnitt abweicht. Gelb bedeutet, hier stimmt etwas heute nicht, Rot bedeutet – hier werden Sie mit hoher Wahrscheinlichkeit gerade betrogen. – Sofort würden Sie nun von CASH-ALARM informiert werden und können am gleichen Tag noch reagieren.

Cash-Alarm Blackbox für Registrierkassen
Cash-Alarm Blackbox für Registrierkassen

Wie funktioniert CASH-ALARM?
CASH-ALARM arbeitet wie eine Blackbox für Flugzeuge, nur eben für Registrierkassen. Dabei werden nicht die Umsätze angesehen (dazu haben Sie ja sowieso den Tagesbericht als Z-Bericht), sondern schaut sich die Vorgänge wie Storno, Schublade öffnen, Bonabbruch, Zeilenstorno, Retouren, Pfand, Hausbon, Rabatt, usw… an. Die Daten gehen verschlüsselt in ein Rechenzentrum nach Nürnberg und werden über Algorithmen für typische Kassentricks automatisch bewertet und eben von dort aus automatisch alarmiert.

CASH-ALARM kann auch ohne Videosystem arbeiten. Besonders dann wichtig, wenn Kameras aus verschiedensten Gründen nicht verwendet werden können, aber dennoch die Probleme aufgedeckt werden müssen. Vor allem wegen der hohen Gefahr der Steuerschätzung ist es seit 2017 unbedingt notwendig, ein Vorwarnsystem zu haben, das Ihnen die die tägliche Arbeit in der Kassenkontrolle massiv erleichtert.