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Gleiche Kamera - unterschiedliche Bildqualität - Warum? Was viele nicht wissen - Video-Software mit Videokarte müssen vernünftig harmonieren.
Häufig erleben wir folgendes bei Kunden: Ein Kunde ist nicht glücklich über sein altes Videosystem und sucht etwas Neues. Bei genauerem Hinsehen finden wir häufig die Ursache, warum der Kunde nicht glücklich ist.
Meistens liegt es an ”günstigen Video-Softwarepaketen oder Videokarten”.
Original Bild mit einer einfachen 420 TVL Kamera
Bedenkt man, dass eine Investition noch einmal getätigt werden muss, da man an der falschen Stelle gespart hat - so hätte man mit diesem Geld gleich etwas vernünftiges kaufen können.
Die gleiche Kamera an zwei verschiedenen Videosystemen angeschlossen, bringt dieses Bild:
“Günstige Videoanlage” - unter 2500,- Euro
Auflösung bei “Günstigem Videosystem” mit maximal 352x288 Pixel = 101.000 Pixel - (jede Handykamera kann mehr....)
Hier ist der 20 Euro Schein so gut wie nicht zu erkennen.
Videoanlage, die wir einsetzen - ab 1200,- Euro (Hochwertige Videokarte mit Software).
Auflösung bei dem von uns verbautem Videosystem Multieye mit bis zu 768x576 Pixel bei Analog-Kameras = 442.368 Pixel
(= 4-fache Auflösung, bei der gleichen Kamera)
Sowie bis zu 11 Mio. Pixel im IP- Netzwerkkamera-Bereich.
Beispiel von einer Aufzeichnung mit einer Mobotix Netzwerk-Kamera: Mobotix M12 mit 1,2 Mio. Pixel mit Kassendaten Einblendung
Besonderheit in diesem Bild: Die Edelstahlfläche reflektiert das Sonnenlicht in allen Richtungen und erzeugt ein Extremes Gegenlicht. Der grüne Rahmen zeigt an, an welchem Bereich die Kamera das Gegenlicht ausgleichen soll.
Normale Kameras hätten hier schlechte Karten, wären sozusagen völlig “Blind” und würden ein total übersteuertes Bild darstellen, bei dem nichts zu erkennen ist.

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